Der TennisFan: wie ticken die Herausgeber?

Thies Röpcke / Dr. Heiner Rüschmann, von 1972 bis heute.

Thies Röpcke
Heiner Rüschmann

Keine Punkte in Flensburg, das ist normalerweise das erklärte Ziel jedes Einzelnen, nur, einmal hätte der Junior diese gern gehabt. Acht Punkte fehlten ihm, um den Älteren aus der Spur zu bringen. Flensburg 1972, Finale Landesmeisterschaften der Herren, Heiner Rüschmann gegen Thies Röpcke. Im Grunde war das Match vorbei, 4:1 führte der Junior gegen den Älteren im dritten Satz. Dann kam die Wende und der Ravensberger Rüschmann gewann Satz Drei mit 6:4 und holte sich überraschend doch noch den Titel gegen den Elmshorner.

Thies Röpcke: „Das hätte nie passieren dürfen, ich hatte dich doch im „Sack“.

Dr. Heiner Rüschmann: „Überraschend war nur, dass Du einen Satz gewinnen konntest.“

Der Beweis: Heiner Rüschmann auf dem Weg zum Landesmeister

TR: Vorsicht! Heiner, ich darf dich neben deinem Engagement als Sponsor der Manhagen Classics am Rothenbaum als neuen Mitherausgeber des „TennisFan“ begrüßen. Was sind denn deine Beweggründe, warum bist du dabei?

HR: Ganz einfach: Wir haben nach der Landesmeisterschaft 1972 die Sommersaison gemeinsam Doppel gespielt und die Turniere bundesweit abgegrast. Das hat viel Spaß gemacht und wir haben uns gut verstanden. Doch ich konnte bei meinem Beruf nicht so intensiv weiter Tennis spielen. Erst 30 Jahre später haben wir uns dann am Rothenbaum wiedergesehen. Und es macht Spaß, mit meinem Doppelpartner früherer Jahre wieder etwas gemeinsam zu machen. Doch ausgerechnet auf dem Gebiet des Sportjournalismus, das konnte ich mir damals überhaupt nicht vorstellen.

TR: Das ist mir selbst auch nach wie vor ein Rätsel. Wenn meine Deutschlehrerin noch mitbekommen hätte, dass ich ein „Schreiberling“ geworden bin, hätte sie gedacht, die „Versteckte Kamera“ wäre im Spiel. Sie war der festen Überzeugung, und diese vertrat sie standhaft, der Röpcke sollte lieber keinen Füller in die Hand nehmen. Angefangen hat es daher auch erst weit nach der Schule. Als die Herren 45 WM 2000 in Asuncion / Paraguay stattfand, baten mich die Elmshorner Nachrichten, für die „Fans“ zu Haus ein tägliches Tagebuch zu schreiben, was für mich erstaunlicherweise in der „Heimat“ gut ankam. Jedenfalls bekam meine jüngste Tochter, die gerade Abi machte, von ihrer Lehrerin zu hören: „Nimm dir mal ein Beispiel an deinem Vater, der kann schreiben.“ Die Arme, nun ja, 2006 ging es dann mit dem TennisFan los.

HR: … wenn man in Elmshorn zur Schule geht.

TR: Selbst einige aus Elmshorn haben es gepackt. Ok, wir hatten beide eine tolle Tenniszeit, ich ein wenig länger als du, aber das hängt natürlich auch mit deiner Berufsgeschichte zusammen. Was meinst du? Profi zu sein, ist das heute überhaupt noch erstrebenswert? Würdest du deine Söhne unterstützen, wenn sie den Wunsch hätten, Profi zu werden?

HR: Ich selbst wollte schon damals kein Profi werden. Für meine Söhne (16 und 10 Jahre) habe ich ebenfalls eine eindeutige Antwort, nein! Ich würde mich freuen, wenn sie z. B. Bundesliganiveau erreichen könnten, aber bitte keine Profikarriere. Gut Tennis spielen zu können macht viel Spaß und kann eine große Bereicherung für die eigene Persönlichkeitsbildung sein. Profi zu sein ist aber eine va Banque Entscheidung, Tausende versuchen dies und es kommen nur wenige durch. Wichtiger finde ich, jungen Menschen Sportarten wie z. B. Tennis, Skilaufen oder Golf zu ermöglichen, damit sie auch in höherem Alter im Sommer wie im Winter mit frühzeitig erlernter Technik sportlich aktiv bleiben können.

TR: In unserer aktiven Zeit war es leichter „Profi“ zu werden und mit der Kombination aus Talent und etwas „harter“ Arbeit war relativ sicher, dass man irgendwo zwischen 150-300 auf der ATP Rangliste landen würde, der Rest ergab sich dann oder nicht. Wenn man es heute bis in die Top 100 geschafft hat, ist Profi zu sein ein Traumjob. Davor bestimmt nicht. Meine jüngste Tochter hatte das, was Voraussetzung zum Profisein ausmacht, eigenen Ehrgeiz. Ich hätte sie unterstützt, so lange ich gesehen hätte, dass sie am Ball ist und es ihr Spaß macht. Sie wollte, nur hatte sie viel mit Verletzungen zu kämpfen, was sie letztendlich, trotz eines 95% Stipendium Angebotes, auch davon abhielt, „wenigstens“ College Tennis in den USA zu spielen. Allen Eltern sollte klar sein, dass unter den TOP 100 nur 100 Spielerinnen sein können, mehr passen von der Anzahl nun mal nicht hinein. Und wie viele möchten dort hin? Geschätzt 10-15.000! Heiner, du hast „Generationen“ von Stars live spielen sehen. Wer ist für dich der beste Spieler aller Zeiten?

HR: Auch in Zeiten eines Roger Federers, für mich ohne Frage Rod Laver. Sein Finale 1962 gegen den Spanier Manuel Santana war mein erstes Match, das ich als Kind live am Rothenbaum erleben durfte. Danach habe ich ihn noch öfter spielen sehen. Jahre später, es war um 1980, hat Manuel Santana mich zuhause in Kiel besucht und immer noch vom Winkelspiel Rod Lavers geschwärmt, obwohl er ja 1966 selbst Wimbledon gewonnen hatte. Ich bin sicher, wenn Rod Laver nicht durch die damalige Profi-Sperre sechs Jahre verloren hätte, wäre er heute noch Rekordhalter bei Grand Slam-Siegen. Leider kann man kein Match zwischen Laver und Federer herbeizaubern.

TR: Das ist natürlich eine Frage des Alters beim jeweiligen Betrachter. Die jüngeren unter uns haben Laver nie live spielen sehen, und die Youtube Ausschnitte kommen rüber, als wenn Laver Standtennis gegen noch „Langsamere“ gespielt hätte. Es wird doch häufig die Frage gestellt, hätten die „Oldies“ von früher eine Chance heutzutage gegen Federer, Nadal, Williams und Co. Betrachten wir dies mal andersherum. Bestimmt hätte Roger Federer in den 70ern mit Holzschläger gegen Rod Laver gut ausgesehen. Wer von beiden vorne gelegen hätte, kann ich nicht sagen. Darum behaupte ich auch, dass Rod Laver heute ganz vorn mitspielen würde, natürlich ohne Holzschläger, aber mit den heutigen Trainingsmethoden. Bei Steffi Graf bin ich mir sicher. Serena Williams hätte auf Sand wenig Chancen gehabt.

Dr. Rüschmann mit Tommy Haas und Michael Stich nach den Manhagen Classics am Rothenbaum

Gegen welche „ganz Großen“ hast du spielen dürfen? Und hast du noch Erinnerungen an ein besonderes Match?

HR: Es waren schon einige, darunter fünf Wimbledonsieger. Ein Doppel-Match habe ich bestens in Erinnerung, allerdings nicht so sehr wegen Tennis. Mit Hajo Plötz, der am Rothenbaum in dem Jahr das Finale erreichte, sollte ich während des Internationalen Travemünder Turniers gegen Ion Tiriac und US Open Sieger Ilie Nastase antreten. Hajo und ich waren bereits auf dem Platz und warteten mit den Zuschauern auf die beiden. Tiriac erschien dann nach einer Weile als erster und zwei Meter dahinter kam Nastase, der neben seiner eigenen Tasche auch die seines Partners trug. Die Rollenverteilung war anscheinend damals bereits eindeutig. Wir wären schnell wieder vom Platz gewesen, da der Abschuss flott voranging und wir ziemlich vorgeführt wurden. Immerhin konnte ich durch zwei lässig abtropfende Volleystopps das Desaster ein wenig mildern. Was ich nicht erwartete, war, dass sich Tiriac durch die Stopps veralbert vorkam und mir seinen Schlägervoller Wut auf den Kopf trümmern wollte, was ich bis dahin so noch nicht erlebt hatte. Ich konnte gerade noch über die Platzbrüstung springen und unter dem Gejohle der Zuschauer in den nahen Park flüchten, Tiriac immer hinter mir her. Meine Kondition gab dann den Ausschlag und ich sprintete auf sicheres Terrain und konnte meinen Puls langsam herunterfahren. Abends war großes Bankett und der Zufall, oder was auch immer, wollte es, dass Hajo und ich direkt Tiriac und Nastase gegenübersaßen. Ganz wohl fühlten wir uns nicht, da Tiriac ziemlich grimmig schaute und uns nicht aus den Augen ließ. Als er dann von seiner geschlossenen Bierflasche den Kronenkork mit seinen Zähnen abbiss und die Flasche in einem Zug leerte, war klar, dass der Vorfall am Nachmittag keine rumänische Scherzeinlage war und nur meine Schnelligkeit mich vor Schlimmerem bewahrt hatte.

Aber was reden wir über mein längst verjährtes Tennis, du bist der von uns beiden, der international Tennis gespielt hat. Wer hat denn schon die Chance gehabt, bei den Australian Open auf dem Center Court gegen Björn Borg zu spielen.

TR: Die Zeiten kann man nicht vergleichen, welche besser waren oder ist, sei dahingestellt.

Bis vor kurzem waren Borg und ich noch in einer der zahlreichen Tennis Statistiken unter den Top 25 der jüngsten Gegner in einem Grand Slam Match vertreten. Er 17 und ich 19 Jahre alt.

Das Match gegen ihn wird mir im Gedächtnis bleiben, da bereits die Begleitumstände nicht „normal“ waren. Das Brimborium, das nach Borgs Ankunft in Melbourne ablief, war zu den damaligen Zeiten ja etwas ganz Neues. Hunderte kreischender Teenager beim Training, die ersten Security`s der Tennisgeschichte und die Presse überschlug sich mit Lobeshymnen auf den bereits als kommenden Meister aller Zeiten eingestuften Schweden. Gegner inklusive meiner Wenigkeit gab es eigentlich nicht mehr, evtl. wurde man großzügiger Weise wenigstens noch als Opfer bezeichnet. Der Weg von der Kabine zum Center Court hat mich nicht gerade ruhiger werden lassen, vor allem weil Borg so vor sich hin schmunzelte, was mich denn doch leicht irritierte.

Ich schaute mir abends die TV Wiederholung unseres Matches an. Eine Frechheit, was ich da zu sehen bzw. zu hören bekam. Erdreistete sich doch der Kommentator zu der Aussage: „G’day mates, wir übertragen jetzt den lang ersehnten ersten Auftritt des schwedischen Superstars. Er spielt gegen, äääääh, äääääh, one moment, wo sind meine Unterlagen? Genau, gegen Theis Ropcee from Germany, whoever he is. Wir gehen davon aus, dass dies nicht lange dauern wird und sind dann gleich mit dem Match zwischen Jimmy Connors und Jean Loius Haillet zurück.“ Whoever he is, ha, ha.

Wenn ich heute etwas über Borg lese, muss ich immer an diesen Fernsehreporter und seinen Kommentar denken. Wie auch immer, nach der Vorstellung des Master of Ceremony und der Ansage des Schiris „Gentlemen, this match will be the best of three sets, no Tiebreak in the third“ ging es dann vor knapp 12.000 Zuschauern endlich los und nach einer Weile wunderte ich mich, nicht nur nicht hinten zu liegen, sondern sogar nicht schlecht zu treffen und im besonderen sogar vorne zu liegen. Die Teenies wurden spürbar leiser. Kein Aufschlagverlust bis zum Tiebreak des ersten Satzes und in diesem fabrizierte Borg, der nervöser schien als ich es war, drei Doppelfehler. 7:6 für Theis Ropcee from Germany, whoever he is. Nach einer 3:1, 0:40 Führung im zweiten Satz bei Aufschlag Borg war es dann aber doch vorbei. Ich denke, zwei Breaks hätte Borg an dem Tag nicht aufgeholt, nicht auf Rasen. Was besonders schade war, der nächste Gegner, Marcelo Lara aus Mexiko, zog wegen Verletzung zurück, das hätte das Achtelfinale bei den Australian Open bedeutet. Aber hätte, wäre, könnte, der letzte Ball muss eben rein.

HR: Eben, das hast Du später in Schleswig-Holstein dann doch bestimmt immer berücksichtigt.

T.R.: Klar, bzw. nicht immer. Mein Doppel mit Michael Stich bei den Verbandsmeisterschaften in Kiel ist ein gutes Beispiel. Michael war – nach eigenen Angaben – der weltbeste Kleinfeldspieler im Großraum Elmshorn und wir haben häufig Kleinfeldtennis „normalem“ Tennis vorgezogen. Schlägt man heute einem Jugendlichen vor, ein Kleinfeldmatch zu spielen, hat man den Eindruck, in dessen Augen kurz vor der Einlieferung zu stehen. Nur, wer die Matche von Michael verfolgte, sah Winkelspiel und Stopps wie bei keinem zweiten. „Also matchen im Kleinfeld“. Obendrein ist das über fünf Sätze bis 21 Punkte auch konditionell nicht „ohne“ und ein Kleinfeld wird mit der Zeit mysteriöserweise immer größer. Also liebe Jugendliche, einmal die Woche fünf Sätze und euer Gefühl für den Ball wird nicht leiden. Auf der anderen Seite, zu viel „fummeln“ im Match könnte in die falsche Richtung losgehen.

Michael und ich waren bei den Verbandsmeisterschaften in Kiel im Doppel an Position 1 gesetzt. Der Turniersieg war nach allgemeiner Expertenmeinung vergeben, ohne einen Schlag machen zu müssen. Unsere Gegner spielten wir dann auch mit Stops und Lobs, Lobs auch über den Aufschläger, als der nach vorn stürzte, Bälle durch die Beine, hinter dem Rücken und ähnlichem schwindelig. Nur, ein Stop war wohl zu viel des Guten. Schluss für uns in Runde 1. Hinterher hieß es auf der Anlage: das geschah diesen arroganten Säcken recht!

H.R.: Michael erzählte mir, dass er während des Verbandstrainings bei Herbie Horst Strafrunden laufen musste, wenn er einen Stop spielte. Da hat er euer Doppel wohl verdrängt. Hast Du noch so eine Story drauf?

T.R.: Die Strafrunden darf er gern beim nächsten Treffen nachholen. Hier noch eine kurze Anekdote zum ATP Turnier von Johannisburg/Südafrika 1987.

Ich begleitete Michael Westphal, damals Nr. 2 in Deutschland hinter Boris Becker, als Coach und wir fanden heraus, dass man beim Black Jack so viel einfacher Geld gewinnen kann als beim Tennis. Unser System: Lass nur den Croupier in Ruhe.

Zu Zeiten der Apartheid war die südafrikanische Regierung darauf bedacht, ihr Image durch Sportveranstaltungen und bekannte Sportler aufzubessern. Sun City`s Golfturnier war damals schon mit einer Million US $ für den Sieger ausgestattet. Bernhard Langer u.v.a. Golfstars spielten trotz Protesten auch aus Deutschland mit bei diesem Event. John McEnroe sagte Johannisburg aber trotz einer Rekordgarantiesumme ab. Deutsche Sportler waren besonders willkommen, mussten sich aber Gedanken machen, was sie nach Rückkehr im Aktuellen Sportstudio an Erklärungen von sich gaben. Die damalige „öffentliche Meinung“ verlangte eine ausführliche Erklärung, warum man dieses politische System durch seinen Auftritt „unterstützte“.

Michael Westphal war zu dem Zeitpunkt von ATP 60 auf Platz 180 abgerutscht und benötigte am Ende des Jahres noch ATP-Punkte, um wieder überall im Hauptfeld spielen zu können. Durch das Viertelfinale in Johannisburg erreichte er so zum Jahresende wieder die TOP 100.

Nach dem Turnier wurden wir mit Jacob Hlasek (Schweiz ATP 7) nach Sun City (Südafrikas Casinoparadies) eingeladen. Es passierte folgendes: Am Abend wurde für 22 Uhr ein Black-Jack Tisch für uns reserviert. Bis 24 Uhr normales Spiel mit kleinen Verlusten. Dann wechselte der Croupier. Alle wollten ihren Stil wie bisher weiterspielen. Dies ließ der neue Croupier aber nicht zu. Er verteilte die Karten wie er wollte, gab keine weitere heraus, auch wenn man noch eine verlangte. Anfangs Proteste, die aber mit einer Flasche Champagner aufs Haus abgewiesen wurden. Wenn andere Spieler an dem Tisch spielen wollten, wurde dieses auch abgelehnt. Keiner von uns Vieren hatte noch Einfluss auf das Spiel. Dann die Bitte des Croupiers, wir könnten schon schlafen gehen und den Gewinn am nächsten Tag an der Rezeption in Empfang nehmen. Westphal im Plus mit 55.000 Rand, Hlasek mit 48.000 Rand, ich mit 25.000 Rand. Es wurde alles getan, den Aufenthalt in Südafrika für die ausländischen Spieler so angenehm wie möglich zu gestalten. 

Leider gab es dann das Problem, das gewonnene Geld auszugeben. Rand in dieser Größenordnung durften nicht ausgeführt werden. Der Kauf von vier Diamanten war die Lösung, und der Schmuggel klappte. Ich denke, dass dieses „Verbrechen“ inzwischen verjährt ist.

H.R.: Das hoffe ich für dich. Zurück zum TennisFan. Du bringst ihn im Bezirk West des TV SH seit zwölf Jahren heraus und hast dich jetzt entschieden, ihn auf den gesamten Verbandsbereich zu erweitern. Was können die drei Bezirke, die ihn noch nicht kennen, bzw. die TennisFans in eben diesen, erwarten?

T.R.: Der TennisFan ist seit 2006 ein Magazin, das eher regionales als internationales Tennis beschreibt, etwa im Verhältnis 2/3 zu 1/3. Internationales ist ja an jeder Ecke nachzulesen, es bringt wenig, diese Infos gebetsmühlenartig zu wiederholen. Die Leser werden feststellen, dass ich mich bemühe, eher hinter den internationalen Kulissen Infos „auszugraben“. Im regionalen Bereich hatte ich bisher einen regen Austausch mit den jeweiligen Pressewarten der Vereine im Bezirk West, aber auch mit Privatpersonen, die mir ihre Infos, die sie gern an die Tennis Öffentlichkeit bringen wollten, inklusive Fotos zur Verfügung stellten. Dieses erhoffe ich mir in Zukunft auch von den „Neuen“. Scheuen Sie sich nicht, ihren Verein über den TennisFan bekannter zu machen. Mailen Sie uns ihre Aktivitäten an redaktion@tennis-fan.de

Ich freue mich sehr auf die erweiterte Zusammenarbeit. Und, haben sie keine Angst. In Zukunft lesen sie bestimmt nichts mehr über uns beide. Uns Ihnen vorzustellen und wie wir tennismäßig ticken, war aber ein „MUSS“.

Lebenslauf TR:

Viermaliger Jugendmeister vom TV SH, Freiluft und Hallenmeister im TV SH

10 Jahre Herren Bundesliga für Klipper Hamburg

Deutsche Herrenrangliste Nr. 21, ATP Rangliste Nr. 278

Nach Beendigung der Schule ca. 1,5 Jahre Aufenthalt in Adelaide/Australien

Viermalige Teilnahme am damaligen ATP Asien-Australien-Circuit mit Turnieren in Hong-Kong, Taipeh, Bangkok, Perth, Adelaide, Brisbane, Sydney und Melbourne

Coach von Michael Westphal

In den Altersklassen: Deutscher-Europa- und Weltmeister, Zweimaliger Mannschaftseuropameister mit dem TC Altenstadt / Österreich

Dreimaliger Deutscher Mannschaftsmeister mit dem HTV Hildesheim u. a. mitMansour Bahrami, Anders Jarryd, Joakim Nystrom, Mikael Pernfors und Jan Gunnarsson.

2000 erste „Schreibversuche“ für die Elmshorner Nachrichten währendder 45er WM in Asuncion / Paraguay

2006 Ausgabe Nr. 1 des TennisFan im Bezirk West des TV SH, 2018 Ausgabe Nr. 1 des TennisFan im gesamten Verbandsbereich

Lebenslauf Professor Dr. Heiner Rüschmann:

Etwa 30 mal Landesmeister im Einzel, Doppel und Mixed TVSH

Professor für Gesundheitsökonomie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Diplom Mathematiker, Promotion in Wirtschaftswissenschaften

Gesundheitsökonomische Grundlagenforschung (Krankenhausfinanzierung und –planung)

Gründer der Gesellschaft für Systemberatung im Gesundheitswesen GSbG (1985)

Wissenschaftliche Politikberatung für drei Bundesministerien (Gesundheit, Arbeit, Forschung), Weltgesundheitsorganisation, Landesregierungen, Kanton Bern (Schweiz),Verbände der Krankenkassen auf Bundes- und Länderebene, Universitätsklinika, niedergelassene Ärzteschaft

Gründer, Träger und Betreiber einer großen Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Augenheilkunde sowie eines Universitären Kinderwunschzentrums. Erste Klinik in Deutschland mit diagnosebezogenen Fallpauschalen sowie Garantie und Gewährleistung